Heft 1/19 - Wolfsmilchgewächse

Euphorbium, Croton tiglium, Mancinella ... (Mai 2019)

Die Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse) sind eine Pflanzenfamilie, von denen 40 und mehr Vertreter in potenzierter Form erhältlich sind. Die homöopathische bekannteste Arznei ist vermutlich der Manschinellenbaum (Hippomane) Mancinella (Beiträge in den Homoeopathia viva 1/07 und 2/16), weitere, zumindest von Namen her geläufige Arten sind das Indische Brennkraut Acalypha indica (Fall in Ausgabe 2/04), der Purgierkroton Croton tiglium, die Harzwolfsmilch Euphorbium officinarum (Euphorbium), der Sandbüchsenbaum Hura brasiliensis (Fall im Heft 2/16), der Purgierstrauch Jatropha und das Bingelkraut Mercurialis perennis. Welche sind die homöopathischen Gemeinsamkeiten der Wolfsmilchgewächse? Oder unterscheiden sich viele der Pflanzen so grundlegend, so das man nur bestimmte Euphorbiaceen zu einer homöopathischen Familie zusammen fassen kann. Ungeachtet dieser Gedankengänge stehen natürlich mit jedem Beitrag das individuelle Wesen und Symptomatik jeder einzelnen Arznei im Mittelpunkt. Fest eingeplant sind bisher Beiträge zu Mancinella (eitrige Hautrisse, akute Fieberschübe), dem Wunderbaum Ricinus communis (Burnout, Migräne), Euphorbium officinarum (Fall 1: Kind mit Wachstumsschmerzen, Fall 2: Burnout, chronische Sinusitis), Mercurialis perennis (Fall 1: Allergien, Asthma, Herzrasen, Geschmacksverlust plus ein weiterer Fall) und Stillingia sylvatica (Schilddrüsenknoten). Informationen zu weiteren Arzneien wie z.B. Croton tiglium sind angedacht.


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