Heft 1/18 - Säuren in der Homöopathie

Lacticum acidum, Hydrocyanicum acidum ... (erscheint im Mai 2018)

Phosphoricum acidum und Arsenicum album sind die in der Homöopathie bekannteste Säuren (auch wenn letztere zumeist nicht als Säure wahrgenommen wird), und beide weisen Charakteristika einer Säure auf: Schwäche, körperliche und/oder geistige Erschöpfung bis hin zur „Auszehrung“, Abmagerung, Verlust von Körperflüssigkeiten/-bestandteilen (Durchfall, Haarausfall) wie auch viele Beschwerden im Verdauungstrakt. Des Weiteren säurentypisch sind Brennen bzw. brennende Schmerzen, destruktive Verhaltensweisen und Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen) und nicht selten auch eine Art selbstlose Aufopferung für Angehörige mit einer Tendenz zur Überarbeitung.

Angedacht sind u.a. Praxiserfahrungen zur Milchsäure Lacticum acidum (rheumatische Arthritis), der Blausäure Hydrocyanicum acidum, der Flusssäure Fluoricum acidum (Kniearthrose, Bluthochdruck), der Picrinsäure Picrinicum acidum (Impotenz) sowie der Desoxyribonukleinsäure. Weitere Säuren werden noch im Laufe der Zeit bekannt gegeben.


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